Die Klosterkirche
Die Kirche wurde zwischen 1752 und 1758 erbaut, begonnen von Simpert Kraemer und vollendet von seinem Sohn Martin.
Der Bau in Kreuzform beeindruckt durch seine Rokoko-Ausstattung, zwei 70 Meter hohe Türme und eine lichtdurchflutete Gestaltung.
Die Kirche ist in das Kloster integriert und wird seitlich betreten – typisch für den Prämonstratenser-Orden.
Die Orgel
Die „Große Roggenburgerin" ist die Hauptorgel der Klosterkirche Mariä Himmelfahrt in Roggenburg. Ihr imposanter Prospekt, von Experten als einer der elegantesten Süddeutschlands bezeichnet, verleiht ihr den besonderen Namen. Seit rund 250 Jahren beherbergt das prachtvolle Gehäuse immer wieder unterschiedlich gestaltete Orgelwerke.
Die Glocken
Den Kern des Geläuts der Roggenburger Klosterkirche bildet ein Ensemble wertvoller Denkmals-Glocken aus verschiedenen Jahrhunderten, die noch aus der Vorgängerkirche des heutigen Gotteshauses stammen.